Die 5 Elemente des Selbstbewusstseins

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum die 10 besten Tipps zum Selbstbewusstsein nicht wirken, die man überall im Web nachlesen kann?

Der Grund ist, dass die meisten an der Folge ansetzen und nicht an den Ursachen.

Nachstehend beschreiben wir die Ursachen, die dazu führen, dass jemand unter mangelndem Selbstbewusstsein leidet.

Wir betrachten den Mangel an Selbstbewusstsein aus einem rein energetischen Blickwinkel. Das ist anders, als man es gewohnt ist. Die inhaltliche Ausprägung, d.h. ob man in diesem oder einem anderen Lebensbereich unsicher ist, spielt dabei keine Rolle. Wir betrachten den Fluss der Energie.

Es ist ein Überblick. Mehr Detail findet ihr in unserer kostenlosen Schulung zu energetischen Blickwinkeln.

Selbstbewusstsein als Konsequenz innerer Zustände

Das Selbstbewusstsein ist keine isolierte Größe, sondern bildet sich aus 5 Bereichen, die alle miteinander verwoben sind. Das sind:

1. Unsicherheit – Folge von Sorgen und Ängsten
2. Selbstvertrauen – was Dich hindert
3. Selbstliebe – den natürlichen Zustand wieder herstellen
4. Die Durchsetzung und weitere Ebenen des Bewusstseins
5. Die Kommunikation des Gesamtbewusstseins

Das Zusammenspiel dieser 5 Aspekte verstärkt sich selbst und führt zu einer Abwärtsspirale, so dass der Mangel an Selbstbewusstsein größer wird, wenn man diesen Abwärtstrend nicht umkehrt.

1.     Unsicherheit – Folge von Sorgen und Ängsten

Ein Aspekt mangelnden Selbstbewusstseins ist Unsicherheit.

Unsicherheit zeigt sich darin, dass jemand ständig abwägt: „Was passiert, wenn…“. Treffe ich die richtige Entscheidung? Wie reagiert jemand, wenn ich dies oder das mache? Usw.

Unsicherheit ist die Folge von Sorgen und Ängsten. Das ist einem manchmal gar nicht so bewusst. „Angst? Hab ich nicht!“ hören wir häufiger. Das liegt daran, dass Angst oft mit Panik assoziiert wird. Eine Sorge ist aber das Gleiche wie eine Angst. Nur nicht so stark.

Auf unserer Themenseite „Sorgen und Ängste auflösen“ haben wir genauer beschrieben, was Ängste sind, wie sie entstehen und wie man sie auflösen kann. Daher halten wir uns hier kurz.

Wichtig sind folgende Punkte:

- Es gibt energetische Störungen in der Aura, die wie Blöcke und Röhren aussehen.
- Es gibt oft sehr viele davon. Sie sind permanent im Unterbewusstsein vorhanden.
- Nur wenn sie angeregt werden treten sie ins Tagesbewusstsein.
- Dadurch und erst dann entstehen Gefühle von Angst und Sorge.

Will man sich vom Gefühl der Sorgen und Ängste befreien, so gilt es, die energetische Ursache aufzulösen.

Natürlich kann man mit Sorgen leben. Die Frage ist, ob man das möchte.

Natürlich kann man Ängste überwinden. Das kostet aber viel Kraft und genau die ist Mangelware, wenn viele Störungen den Energiefluss in der Aura reduzieren.

2. Selbstvertrauen – was Dich hindert

Das Selbstvertrauen hat unterschiedliche Aspekte.

Ein Aspekt ist die fachliche Kompetenz etwas zu können oder zu wissen.

An Fachkompetenz kann man losgelöst von jeglicher energetischer Betrachtung arbeiten, wenngleich auch hier Ängste eine Rolle spielen können, beispielsweise sich etwas zu zutrauen und dann auch umzusetzen.

Es ist aber ein isolierter Bereich, da z.B. ein Spezialist zwar sein Fachgebiet beherrscht, aber deswegen oft noch lange nicht in der Vielzahl der Lebensbereiche Selbstvertrauen besitzt.

Ein anderer Aspekt sind Gefühle der Ohnmacht:

- Etwas nicht zu können.
- Etwas tun zu müssen oder tun zu sollen.
- Das Gefühl, entmutigt zu sein, einen unbezwingbaren Berg vor sich zu sehen.
- Das Gefühl, Spielball anderer Menschen und äußerer Umstände zu sein.

Inhaltlich wird es immer einen Grund geben. Z.B. dass eine Aufgabe groß ist oder der Chef sinnfreie Regeln vorgibt.

Parallel dazu gibt es aber auch energetische Störungen in der Aura, die bewirken, dass man nur im gesteckten Rahmen denkt. Sie sind auch Auslöser für die genannten Gefühle. Es sind spezielle energetische Strukturen, die wie Kapseln aussehen. Daher nennen wir sie Opferdosen. Sie sind in der Regel auch verantwortlich, wenn Du Dich ärgerst, wütend oder gereizt bist.

Leider gibt es oft sehr viele von diesen Störungen in der Aura. Genau wie bei den Ängsten sind sie im Unterbewusstsein permanent vorhanden, kommen durch Anregung ins Tagesbewusstsein hoch und erzeugen dann die besagten Gefühle.

3. Die Selbstliebe

Wenn wir auf die Welt kommen, lieben wir uns selbst. Uneingeschränkt.

Über die Zeit erfahren wir Bewertungen und falsch vorgebrachte Kritik, welche bei uns Spuren hinterlassen. Es ist ein weiterer Typ spezieller Beschränkung in der Aura.

Er verursacht das Gefühl „Ich bin nicht gut genug“, nicht cool genug, nicht schlau genug, nicht irgendwas genug. Manchmal ist es einfach nur ein komisches Gefühl, das man nicht zuordnen kann. Es ist auch das Gefühl, was entsteht, wenn man vor Peinlichkeit im Boden versinken will.

Sich selbst eine Belohnung zu gönnen, wie es häufig vorgeschlagen wird, ist nicht verkehrt. Es löst aber das Gefühl nur kurzzeitig ab, während die Beschränkung der Aura häufig bestehen bleibt. Lob und Anerkennung, wonach so viele lechzen, ist auch nur kurzzeitiger Trost, der schnell wieder verpufft.

4. Die Durchsetzung und weitere Bewusstseinsebenen

Warum setzt sich einer durch, obwohl ein anderer – logisch gesehen – die besseren Argumente hat?

Das ist ein Aspekt, der zu viel Frustration führen kann. Mit den Mitteln der Logik kann er nicht erklärt werden, obwohl die glorifizierte Logik das Dogma unserer Zeit ist.

Die Bewusstseinsebene der Gedanken und Logik ist die, in der wir uns meistens mit unserem Tagesbewusstsein aufhalten. Darüber liegen 5 Ebenen höherer geistiger Potenziale. Das sind die Durchsetzung, die Intuition, die Gestaltungskraft, die Lebenssteuerung und die Identität.

Die einzelnen Bewusstseinsebenen entsprechen energetischen Frequenzbereichen (so wie Radio-Sender) und haben eine meist unterschiedlich starke Ausprägung. Wir strahlen aus, wie stark wir sind und unsere Mitmenschen nehmen unsere Ausstrahlung mittels ihrer Chakren wahr.

Ist die eigene Durchsetzung stark, wird man automatisch erkannt und anerkannt, ohne dass man darum besonders kämpfen muss. Es ist eine natürliche Durchsetzung, aber ohne andere Menschen zu erdrücken. Ist die Bewusstseinsebene der Durchsetzung eingedellt und schwach, setzen sich andere durch. Die Logik spielt eine untergeordnete Rolle.

5.  Die Kommunikation des Gesamtbewusstseins

Die Rückmeldung, die wir von anderen Menschen erhalten, ist für unser Selbstbewusstsein ein sehr wichtiger Faktor. Aber wie läuft die Kommunikation zwischen Menschen?

Das gesprochene Wort macht lediglich 7% der Kommunikation zwischen Menschen aus. Bereiche der nonverbalen Kommunikation wie Mimik, Gestik, Körperhaltung machen ca. 15% aus.

Was ist mit dem Rest?

Die Kommunikation verläuft im Wesentlichen über unsere Chakren, die Wahrnehmungs-organe unseres Bewusstseins.

Mit den Chakren nehmen wir die (energetische) Ausstrahlung anderer Menschen wahr. Das ist der Grund, weshalb wir beim ersten Eindruck einer neuen Bekanntschaft „intuitiv“ sofort wissen, mit wem wir es zu tun haben oder ein „Bauchgefühl“ haben.

Unsere Ausstrahlung ist die Ausstrahlung unseres gesamten Bewusstseins. Wir strahlen dabei Fröhlichkeit, Liebe und Güte aus, aber auch alle anderen Facetten unserer selbst. Dazu gehören ggf. Frustration und Gefühle der Ohnmacht, Sorgen und Ängste, das Gefühl und die Selbstbewertung, wir wären nicht gut genug, dick, doof, dumm oder häßlich. Wir strahlen auch die Ausprägungen unserer Bewusstseinsebenen, wie z.B. der Durchsetzungsstärke aus.

All das kommunizieren wir, wenn wir mit jemandem sprechen und er/sie bekommen das alles auch sofort mit. Die Zeitgenossen verhalten sich dann entsprechend: Einige teilen aus, weil sie es können und weil sie wenig Gegenwehr erwarten.

Das Zusammenspiel der 5 Faktoren

Das Zusammenspiel der 5 Faktoren ist ein sich selbst verstärkender Prozess. Eine Abwärtsspirale.

Bewirbt man sich für eine Aufgabe, traut sich diese aber insgeheim nicht so ganz zu, so wird der Zweifel über die Ausstrahlung doch kommuniziert und man wird nicht genommen. Das führt zu einer weiteren Selbstbewertung, man sei nicht gut genug, welche wiederum dann beim nächsten Mal zusätzlich kommuniziert wird.

Ist die Bewusstseinsebene der Durchsetzung schwach ausgeprägt, wird man sich gegenüber anderen schlecht durchsetzen können. Das führt ggf. zu Enttäuschung und einem weiteren Ohnmachtsgefühl bzw. weiterer Opferdose in der Aura.

Usw.

Es ist also tatsächlich so, dass diejenigen, die einen Mangel an Selbstbewusstsein haben, vergleichsweise häufiger in Situationen kommen, wo sie zusätzlich einen verbraten bekommen.

Man kann diesen Abwärtstrend aber umkehren.

Wollen wir die Reaktion anderer Menschen auf uns selbst verändern, so heißt das im ersten Schritt, dass wir an unserer eigenen Ausstrahlung arbeiten und sie verändern. Konkret heißt das, die Beschränkungen in der Aura aufzulösen.

Der große Zusammenhang

Wir haben Dir einen Überblick gegeben zu den Faktoren, die das Selbstbewusstsein beeinflussen.

Dabei haben wir uns kurz gefasst. Eine Reihe von Aspekten und Erläuterungen sind offen geblieben, weil es nicht mit wenigen Sätzen erläutert ist.

Dazu haben wir eine 12-teilige, umfassende Schulung erarbeitet, in der wir die energetischen Zusammenhänge im Detail darstellen.

Wir laden Dich ein, Dich dafür einzutragen. Sie ist kostenfrei.

Das haben wir für Euch:

Eine detaillierte Erläuterung, was hinter den Begriffen Lebenskraft Chi, Chakra, Aura, Bewusstsein, Unterbewusstsein. Intuition usw. steht und wie alles zusammenhängt.

Eine Beschreibung, wie die Energieflüsse im Hintergrund unser alltägliches Leben beeinflussen, ohne dass wir es merken.

Wie Kommunikation im allgemeinen und in der Partnerschaft abläuft, was Ursachen für Sorgen, Grübeln, Unzufriedenheit und mangelndes Selbstbewusstsein sind.

Was es mit dem Gesetz der Resonanz auf sich hat und was beim Film "The Secret" verschwiegen wurde.

Und noch viel, viel mehr…

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