Mentale Entwicklung

Was ist mentale Entwicklung und wo beginnt sie?

Viele von uns werden unter mentaler Entwicklung die Ausbildung der Hellsinne verstehen. Das ist prinzipiell richtig.

Mentale Entwicklung beginnt aber viel früher und geht viel weiter. Sie beginnt bei Achtsamkeit und dem Auflösen von energetischen Beschränkungen und schließt die Verwurzelung im Alltag mit ein.

Die Hellsinne

Es gibt Menschen, die stürzen die Treppe hinunter und sind plötzlich hellsichtig. Warum ist das so und ist ein Nachahmungsversuch sinnvoll? Wohl eher nicht.

Die menschliche Wahrnehmung ist sehr divers und unterschiedlich stark ausgebildet. Hierunter fallen auch die so genannten Hellsinne, also jene Sinne, die Informationen außerhalb unserer vertrauten Sinne, wie das Riechen, Schmecken, Hören, Sehen und Fühlen erfassen.

Man kann diese Sinne systematisch, ohne einen Treppen-Stunt, entwickeln und beginnt mit etwas Vertrautem.

Jeder Mensch hat einen präferierten Sinn. Am Häufigsten sind fühlen und sehen. Daher erfolgt der Einstieg in die erweiterte Wahrnehmung über diesen vertrautesten Sinn.

Später sind die Hellsinne, die Intuition und die innere Stimme so vertraut wie die 5 körperlichen Sinne und stehen einem permanent zur Verfügung. Das ist ein großer Gewinn. Ist z.B. die Intuition immer verfügbar, fällt es sehr leicht, Entscheidungen zu treffen, die für einen selbst richtig sind.

Voraussetzungen, die Hellsinne zu entwickeln

Die Voraussetzungen für die Entwicklung von Hellsinnen trägt jeder Mensch in sich. Die Ausgestaltung dieser Entwicklung ist individuell.

Die Wahrnehmungsorgane und Bewusstseinsebenen in der Aura und die Steigerung der persönlichen Lebenskraft sind der Schlüssel zur Ausbildung der Hellsinne. Gleichzeitig will das zentrale Nervensystem des Körpers so angepasst werden, dass es diese wachsenden Impulse verarbeiten kann.

Mit steigender Kraft ist der Mensch in der Lage, sich in höheren Bewusstseinsebenen (jenseits der Gedanken) zu halten, mit denen Schwingungsmuster wahrgenommen werden können. Ein anfängliches Unterscheiden zwischen "Kraft steigt" und "Kraft sinkt" bildet sich immer differenzierter aus bin hin zu einer präzisen Identifikation von allen Energieflüssen und Beschränkungstypen, so wie deren mentaler Bearbeitung.

Deine innere Stimme

Bei der inneren Stimme ist es genau so, wie bei den Hellsinnen.

In Entscheidungssituationen weist Dir die innere Stimme den Weg, der für Dich richtig ist. Sie ist bei vielen Menschen noch sehr leise.

Ihr entgegen stehen Beschränkungen wie z.B. Ängste, die sehr laut schreien und den inneren Kontrolletti repräsentieren.

Beispiel: Du hast einen sicheren Job mit sicherem Einkommen und sicherer Rente. Er macht aber keinen Spaß, Du kannst Dich nicht weiterentwickeln und hast noch 20 Jahre bis zur Rente.

Deine innere Stimme würde sagen: „Mach was anderes, das Dir Spaß macht und Dich erfüllt“. Deine Sorgen/Ängste sagen: „Was ist, wenn Deine Idee nicht funktioniert? Lies die Zeitung! Die nächste Wirtschaftskrise steht an. Willst Du wirklich Haus, Familie und Altersarmut riskieren?“

Loslassen

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, sagt der Volksmund.

Auf unser Leben bezogen ist dieser Satz von Grund auf falsch. Er unterliegt der falschen Annahme, dass man überhaupt Kontrolle über sein Leben haben könnte.

Im Beispiel oben wäre die Entscheidung, den frustrierenden Job weiter zu machen eine Entscheidung gegen sich selbst. Eine Entscheidung, Ängste zu behalten, Lebensfreude zu reduzieren, Beschränkungen in der Aura zu festigen und zu vergrößern. Es wäre eine Abwärtsspirale.

Die vermeintliche Kontrolle ist spätestens dann vorbei, wenn man krank wird. Und die Abwärtsspirale führt direkt in die Krankheit. Zwar hält der Körper einiges aus, aber wenn man es dann zur Rente geschafft hat, ist der Körper so fertig, dass aus den großen Plänen auch meist nichts mehr wird.

(Unser Beispiel ist sehr schwarz-weiß gewählt. Natürlich sind es immer Schattierungen von grau. Es geht uns darum, den Punkt zu verdeutlichen.)

Vertrauen

An die Stelle vermeintlicher Kontrolle kommt das Vertrauen in die Schöpfung.

Wir hatten einen Plan für dieses Leben, als wir uns unsere Eltern ausgesucht haben, auch wenn wir ihn vergessen haben. Wir haben eine Vielzahl von Begleitern, die uns schützen und führen.

Das Leben führt uns in Situationen, in denen wir erkennen können, dass wir Baustellen haben, die bearbeitet und gelöst werden wollen. Das läuft u.a. über den Mechanismus der Resonanzen.

„Nichts ist stetiger als der Wandel.“ Der Versuch, etwas  gegen den Strom des Lebens festzuhalten, ist vergebene Mühe. Es macht aber Sinn, die Zusammenhänge und Wirkungsebenen zu erlernen und zu verstehen. Dann kann man sich voller Vertrauen für die kommenden Veränderungen öffnen.

„Lass los und vertraue“ ist schnell gesagt. Man kann es auch gedanklich nachvollziehen. Die Umsetzung ist dann jedoch eine andere Ebene. Sind z.B. Ängste vorhanden, wie in dem Beispiel mit der inneren Stimme, so klammert mach sich an Dinge, die jetzt und hier Halt geben. Auch wenn man weiß, dass es nicht gut ist. Insofern ist Loslassen und Vertrauen direkt mit dem Auflösen der Ängste und sonstigen Beschränkungen verbunden. Ohne Angst kannst Du leicht loslassen und vertrauen.

Achtsamkeit

Achtsamkeit heißt für uns, Energieflüsse und Beschränkungen zu erkennen.

„Ängste? Hab ich keine!“, hören wir häufig. Sorgen sind aber auch Ängste. Hinterfragt man es genau, kommen meist doch viele zum Vorschein.

Oft ist es nicht einfach zu erkennen, dass man Sorgen hat, in einer Opferdose steckt oder in Kabeln zu anderen Menschen und Organisationen verstrickt ist. Gerade die Opferdosen kommen oft heimlich. Ein Ausdruck davon ist z.B., dass man gereizt ist und sich über alles ärgert, was einem in die Quere kommt.

Je mehr dieser Beschränkungen aufgelöst werden, desto mehr steigt die eigene Lebenskraft Chi. Ist sie stark, so merkt man immer deutlicher, wenn eine Beschränkung hoch kommt. Man ist dann z.B. richtig schlapp, bis einem einfällt, dass ein Kabel liegt und dieses trennt. Oder man spürt richtige Schmerzen am Herz, bis man die Struktur aufgelöst hat. Achtsamkeit ist also ein Prozess für den Anfang.

Verwurzelung im Alltag

Stell Dir einen schönen Baum vor mit Krone, Stamm und Wurzel.

Die Krone ist Deine mentale Entwicklung, die Wurzel ist Deine Verwurzelung im Alltag, d.h. Deine Erkenntnisse in Dein Leben umzusetzen.

Wenn Du eine riesige mentale Krone ausbildest, aber die Erkenntnisse nicht in Dein alltägliches Leben umsetzt bzw. verwurzelst, wirft Dich der nächste Sturm um.

Konkret heißt das, dass Du Entscheidungen für mehr Kraft triffst und Deiner inneren Stimme folgst. Dass Du Dich nicht von Ängsten leiten lässt. Dass Du Opferdosen bzw. Ohnmachtsstrukturen öffnest, weil sie Deine Orientierung behindern und Dich nur bis zu ihrem Rand denken lassen.

Die Bereiche Deines Lebens, die Du von Sorgen, Ohnmacht und Abhängigkeit befreit hast, füllst Du dann mit Lebensfreude. Das klingt vielleicht pathetisch, ist aber gar nicht so schwer. In der Zeit, in der Du vielleicht Überstunden gemacht hast, aus Angst Deinen Job zu verlieren, gehst Du jetzt mit Deinen Kindern ins Schwimmbad oder machst eine Fahrradtour mit Deiner/m Frau /Mann. Du hast jetzt dieses Leben. Lebe es! Folge Deinem Herzen.

Die Ausbildung der Hellsinne

Die Ausbildung der Hellsinne kommt automatisch.

Wie ausgeführt stehen Hellsinne im Zusammenhang mit gesteigerter Lebenskraft. Je mehr Beschränkungen Du aus Deiner Aura auflöst, desto größer wird Deine Lebenskraft, desto lauter wird Deine innere Stimme und desto mehr hältst Du Dich in Bewusstseinsebenen auf, die Deine Wahrnehmung entwickeln lassen.

Dann kommt das aktive Training der Hellsinne.

In den Bewusstseinsebenen der Lebenssteuerung und der Identität (die beiden obersten), nimmt man Energieflüsse wahr.

Du bewegst Dich dorthin und konzentrierst Dich darauf, z.B. die Ausprägung der Bewusstseinsebenen Deines Gegenübers zu sehen. Du formst einen Energieball und bewegst ihn kontrolliert im Raum. Welche Post ist im Briefkasten? Du zoomst Dich in Gegenstände und siehst Dir deren Strukturen an. Usw. Übungen gibt es viele. Irgendwann ist es vertraut und immer im Zugriff.

Das Gehirn baut mit dem Training dafür neue Verknüpfungen der Synapsen aus. Nervenbahnen bauen bessere Isolierungen auf, um gesteigerte Energieflüsse verarbeiten zu können. Je mehr und je länger Du Dich in den höheren Bewusstseinsebenen aufhältst, desto intensiver und schneller ist der Umbau der Hirnwindungen.

Energetische Zusammenhänge

Wenn Du Deine Hellsinne entfalten möchtest, ist der erste Schritt das Auflösen von Beschränkungen in Deiner Aura.

Mit dem Auflösen der Beschränkungen steigt Deine Lebenskraft stark an und Deine Wahrnehmung entwickelt sich parallel.

Grundsätze der energetischen Lehre, wo Energie herkommt, wie das Bewusstsein aufgebaut ist, wie die Wahrnehmung über die Chakren funktioniert, was für Beschränkungen es gibt, wie sich beschränkende Strukturen in der Aura auf Dein Leben auswirken und vieles mehr, haben wir in unserer 12-teiligen Schulung "Energetische Blickwinkel" zusammen getragen. Sie ist kostenfrei, sehr spannend und ein guter Einstieg in das Thema.

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