Sorgen und Ängste auflösen

Wie soll das gehen?

Sorgen und Ängste aufzulösen funktioniert, wenn man weiß wie.

Im Folgenden erläutern wir:

- Was eine Sorge aus energetischer Sicht ist.
- Wie Ängste und Sorgen entstehen.
- Wie Sorgen und Ängste auflöst werden können.
- Warum es Sinn macht, sich von Ängsten zu befreien.

Die energetische Sicht auf Sorgen und Ängste

Unser Bewusstseinsfeld, unsere Aura, ist ein energetisches Feld, welches durch Yin und Yang aufgespannt wird. Im Idealfall fließen die Energien frei und stark innerhalb unserer Aura.

Es gibt so etwas wie Störungen des freien Energieflusses. Wenn man „Sehen“ kann, stellen sie sich als Blöcke, Röhren, Kapseln, usw. dar. Es gibt verschiedene Typen von Störungen. Für Sorgen und Ängste in unserem Leben sind Blöcke und Röhren als Störungstypus verantwortlich.

Je nachdem, wo die Störung in der Aura liegt, sind unterschiedliche Bereiche unseres Bewusstseins und in der Folge unseres Lebens betroffen. Macht man sich Sorgen, seine Rechnungen bezahlen zu können, ist die korrespondierende Störung im Bereich des Rückgrats zu finden. Macht man sich Sorgen, nicht gehört zu werden oder nicht richtig zu kommunizieren, so ist die Störung häufig im Bereich des Kehlkopf-Chakras zu finden.

Wie viele Ängste hat man?

Leider haben die meisten von uns eine Menge an kleinen oder größeren Sorgen. Dazu zählen u.a. die Angst/Sorge, eine falsche Entscheidung zu treffen, die Sorge, Mecker zu bekommen, die Sorge, sich weh zu tun, die Sorge, ausgelacht zu werden usw.

Energetisch gesehen ist eine Sorge das Gleiche wie eine Angst. Sie unterscheiden sich nur in ihrer Intensität. D.h. eine Sorge drückt sich eher in Form eines Seufzers aus während eine Angst mit Schweißausbruch, schnellem Puls usw. einhergehen kann.

Mit Ängsten und Sorgen verhält es sich wie bei mit einem Eisberg. Die meisten befinden sich im Unterbewusstsein. Nur ein kleiner Teil ist im Tagesbewusstsein. In der Aura sind aber alle Sorgen in Form von energetischen Störungen immer da. Werden sie durch Resonanzen angeregt, treten sie ins Tagesbewusstsein und lösen dann Gefühle von Angst aus.

Dies ist ein wichtiger Zusammenhang! Erst wenn eine energetische Angst-Struktur ins Tagesbewusstsein kommt, entstehen die Gefühle von Angst und ggf. körperlichen Reaktionen wie Seufzer etc.

Die Entstehung von Ängsten

Wir differenzieren in verschiedene Arten von Ängsten.

Die einen hat man ggf. in dieses Leben mitgebracht. Andere sind an gesellschaftliche Aspekte geknüpft wie z.B. die Angst, Ansehen und Prestige zu verlieren.

Wir betrachten in diesem Beitrag Ängste, die man in Folge eines Erlebnisses erworben hat. Das kann eine Androhung von Strafe gewesen sein, ein Streit aber auch Ereignisse, an denen man nicht direkt beteiligt gewesen ist, sondern nur im Fernsehen erfahren hat, wie z.B. ein Flugzeugabsturz.

Wenn die Energie des Ereignisses, das auf uns einwirkt, größer ist als unsere eigene Ausstrahlung, kann eine Angst-Struktur in der Aura entstehen. Sie bleibt zusätzlich zur Erinnerung bestehen und rutscht ins Unterbewusstsein ab. Sie kommt erst dann wieder hoch, wenn sie angeregt wird. Hat man z.B. Angst vor Hunden, so hat man keine Angst im Büro. Begegnet man auf dem Heimweg einem Hund, wird die energetische Struktur angeregt, tritt ins Tagesbewusstsein und das Gefühl der Angst entsteht.

Wie Ängste aufgelöst werden können

Die energetische Struktur in der Aura ist die Ursache. Das Gefühl ist die Folge.

Wenn die energetische Struktur aufgelöst wird, ist sie weg. Dann kann auch nichts die Struktur mehr anregen und sie kann damit auch nicht mehr das Gefühl von Angst erzeugen.

Die störende Struktur in der Aura kann z.B. durch einen energetischen Impuls auf die Struktur aufgelöst werden. Ein anderer Weg ist, im Rahmen einer geführten Meditation die Energieströme wieder richtig auszurichten und darüber die Struktur aufzulösen.

Braucht man Ängste?

Die klare Antwort ist: Nein.

Ängste engen den Handlungsspielraum ein und unterdrücken die freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Das Auflösen von Ängsten hingegen ist ein Prozess persönlicher Befreiung. Er ist eingebettet in die mentale Entwicklung.

Mit jeder aufgelösten Struktur in der Aura steigt der persönliche Level an Lebenskraft Chi. Dadurch entwickeln sich auch die höheren Bewusstseinsebenen, wie z.B. die Intuition für den richtigen Weg, der Wille ihn zu beschreiten und die Kraft zur Durchsetzung gegen Widerstände.

An der Stelle, wo vorher die Sorgen waren, entsteht tiefes Vertrauen und eine neue Orientierung am eigenen „Sein“ bildet sich heraus.

Wenn man sich vorher in seinen Entscheidungen von Ängsten hat leiten lassen, so orientiert man sich mehr und mehr an der eigenen inneren Stimme. Sie bildet sich aus Herz- und Thymus Chakra und weist den Weg, der für einen selbst richtig ist. Welcher Weg auch immer das ist, er stiftet viel mehr Sinn, als Marionette seiner Ängste zu sein uns sich von ihnen treiben zu lassen.

Der große Zusammenhang

Die Gefühle von Angst und Sorge sowie die dahinter liegenden Blockaden in der Aura sind nur ein kleiner Teil der energetischen Lehre.

Es gibt weitere Typen von störenden Strukturen, welche für Gefühle von Ohnmacht, Wut, Gereiztheit, Frustration oder Einsamkeit, dem Gefühl, nicht (gut) genug zu sein und weiteren verantwortlich sind.

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