Angst in der Gesellschaft

Dieser Beitrag gehört zum Themenbereich Angst auflösen

Angst in unserer Gesellschaft entsteht durch pyramidale Strukturen, die als solche Druck erzeugen. Dazu kommt der Vergleich mit anderen innerhalb der Struktur. Mit der Angst beginnt das Spiel.

 

Transkript für Schnellleser:

Angst in unserer Gesellschaft

Herzliche willkommen bei der Vivacitalogie.

Über Ängste haben wir schon mehrfach gesprochen. Heute setzen wir die Brille der Gesellschaft auf und schauen, was diese Ängste mit uns machen und wo sie herkommen.

1. Herkunft der gesellschaftlichen Ängste

2. Gesellschaftliche Einflüsse

3. Beispiel:
Erzeugung innerer Mängel bei Menschen und deren Ausnutzung, um einen Nutzen zu bekommen.

Herkunft gesellschaftlicher Ängste

Ängste sind ein bunter Mix aus Anlagen und Erfahrungen.

1. Es gibt Ängste, die werden bereits mitgebracht.

2. Dann gibt es Ängste aufgrund von Erlebnissen, die uns beschränkt haben. Dann hat man die Erinnerung an das Erlebnis und eine Beschränkung, die einem noch hinterher hängt. D.h., wenn man heute an das Ereignis aus der Vergangenheit denkt, daß sich sofort wieder der Magen zusammen zieht, ein Druck am Herzen entsteht oder am Kopf oder sonstwo. Diese Strukturen sind also noch da.

3. Gesellschaftliche Ängste

Inhaltlich äußern sich gesellschaftliche Ängste häufig als Versorgungsängste, Angst zu kurz zu kommen, Angst nicht genug zu sein und Angst vor fehlender Anerkennung (Dies äußert sich häufig darin, daß man sich sehr viel engagiert, um die Anerkennung von anderen Menschen zu erhalten.), Zukunftsangst, Angst vor Isolation oder als eine latente Todesangst. (Diese latente Todesangst ist verknüpft mit der Versorgung. Was mache ich, wenn ich den Job verliere und morgen kein Geld mehr habe? Dies ist eine Todesangst, obwohl man eigentlich weiß, daß man überlebt. Aber diese Angst ist nun mal da.)

Die Sinne schärfen

Uns ist es sehr wichtig, daß wir unsere Sinne schärfen, und das wollen wir vertiefen. Man kann im Alltag eine theoretische Information erhalten, aber wir halten es für viel, viel wichtiger, die eigene Wahrnehmung zu entwickeln. Deshalb ist das folgende in diesem Blogbeitrag das entscheidende:

Eine kleine Übung:
Achte mal auf Deine Atmung. Atme mal tief ein und aus. Ist das Herz frei? Fällt die Atmung leicht? Das können wir jetzt noch etwas beschleunigen: denkt mal an das schönste Ereignis, dass Euch während des letzten Jahres wiederfahren ist. Dabei atmet mal ganz in Ruhe. Also ein Ereignis, das Euch berührt hat, dass Euch total glücklich gemacht hat.

Sofort merkt man, dass die Atmung sehr leicht wird und das Herz sich öffnet. Und wenn sich das Herz öffnet, dann haben wir ein Wahrnehmungsorgan, mit dem wir sehr leicht Kraft von Mangel unterscheiden können. Und genau das wollen wir an dieser Stelle einsetzen und natürlich auch im Alltag. Wenn man diese Wahrnehmung einmal etabliert hat in seinem Alltag, dann fallen einem unglaublich viele Sachen sehr, sehr leicht.

Jetzt nehmt mal die freie Wahrnehmung an Euerm Herzen und achtet mal auf folgendes:

Ist die Atmung noch frei? Entsteht ein Druck?

Wenn Ihr den Druck nicht direkt spürt, zieht Euch das noch zwei, drei Mal rein. Wenn Ihr es einmal drauf habt, einen Druck von einem freien Herzen zu unterscheiden, dann ist das schon die halbe Miete für Eure eigene Lebenskraft.

Genau. Es entsteht ein Druck von oben seitlich auf das Herz. Beim Atmen entsteht das Gefühl, als wenn eine Platte auf der Brust liegt und ich muss mehr Kraft aufbringen, um tief einzuatmen. Darauf kommen wir gleich noch zurück und werden es einsetzen.

Unsere historische Entwicklung

Vor vielen tausend Jahren haben wir ein entspanntes Leben geführt. Unser logisches Denken war noch nicht wirklich entwickelt. Mängel kannten wir aber auch nicht. Waren wir hungrig, dann haben wir uns etwas zu essen besorgt. Wenn wir satt waren, haben wir uns entspannt.

Irgendetwas ist dann passiert, wodurch ein Mangel entstanden ist, ein Energiemangel. In der Folge mussten wir eine logische Reaktion finden, um diesen Energiemangel auszugleichen. Unser Fell ist ausgefallen, daher mussten wir Schutz vor Wind und Wetter finden. Feuer haben wir uns ins Haus geholt, um uns zu wärmen, weil die Wärme von innen heraus nicht mehr genug war. Also haben wir angefangen, eine Energie-Mangel Kompensation aufzubauen und das Ganze haben wir ziemlich akribisch organisiert bis zum heutigen Zeit.

Als weiteres Beispiel haben wir die organisierte Nahrungsaufnahme. Irgendwann ist unser Vertrauen verloren gegangen, dass wir morgen noch genug zu essen haben. Also haben wir mit der Domestizierung angefangen. Wir haben Tiere organisiert. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dass wir Tiere züchten, damit wir sie essen können, weil wir Angst haben, dass wir morgen nicht genug zu essen haben könnten. Natürlich ist es nicht offensichtlich. Ich denke nicht den ganzen Tag darüber nach, ob ich morgen noch genug zu essen habe. Manche Menschen allerdings schon, wenn die Ängste sehr ausgeprägt sind. Aber latent ist das Ganze da.

Wir leben in einer Gesellschaftsform, wo wir die Logik einsetzen, um unsere Mängel ständig auszugleichen. Und diese Brille wollen wir jetzt einfach mal aufsetzen.

Wir haben uns von den Rhythmen der Erde entfernt und uns davon abgenabelt. Ich darf noch mal daran erinnern, dass wir die einzige Spezies sind, die bei einem Tsunami am Strand stehen bleibt, während alle anderen Tiere, sofern sie beweglich sind, das Weite gesucht haben, weil sie gespürt haben, dass eine Gefahr anrollt. Unsere Antennen sind irgendwie verkümmert.

Wir haben eine Denke entwickelt um verschiedenste, analytische Dinge voran zu treiben, während unsere Wahrnehmung von Kraft, von Energien ein Bisschen auf der Strecke geblieben ist. Aber man kann sie ja wieder entfalten.

Wenn man das Ganze aus Sicht einer Evolutionsstufe betrachtet, könnte es natürlich auch sein, dass wir einen temporären Mangel benötigten, um unsere Logik zu entwickeln. Vielleicht kommt da auch der Sinn her. Jetzt ist es aber an der Zeit, sich den Energiemangel vorzunehmen und ihn auszugleichen, damit wir nicht nur eine logische Denke haben, sondern wieder voll mit den Rhythmen der Erde verbunden sind. Vor allem ist es Zeit, uns die Lebenskraft zurück zu holen, die uns im Laufe dieser Jahrtausende verloren gegangen ist.

Der heutige Stand ist der, dass wir in einer pyramidal organisierten Gesellschaft leben. – Wir greifen mal eben diese kleine Pyramide auf, die eben schon den Druck erzeugt hat. – Wir leben organisatorisch pyramidal aber auch in geometrische Figuren. D.h. unsere Häuser, Städte, Länder, Behörden, Unternehmen, Organisationen, sogar Vereine, Schulen, Hochschulen sind alle nach diesem pyramidalen Muster aufgebaut und jede einzelne dieser Pyramiden erzeugt einen Druck in uns. Dadurch dass wir aber in dieses Muster hineingeboren worden sind, fällt es uns meist gar nicht auf.

Es gibt auch Beschränkungstypen innerhalb der Aura, die wie geometrische Figuren aussehen. Auch die kann man auflösen. Das ist sehr spannend, weil sich dann die eigene Rolle in der Gesellschaft total verändert. Aber an dieser Stelle wollen wir die Sinne schärfen dafür, dass wir eine Wechselwirkung haben mit Allem um uns herum, und dass organisatorische Gesellschaftsmuster um uns herum erst mal einen riesigen Energiemangel darstellen.

Gesellschaftliche Muster

Wie äußert sich Energiemangel (Chi-Mangel) in der Gesellschaft und wie nehmen wir das Ganze wahr?

Wir kennen die klassische Gesellschaftspyramide. Dazu wollen wir ein kleines Beispiel geben: „Pseudo Alpha Tiere im Gegensatz zum Wolfsrudel“.

Wahrgenommen kennen wir natürlich den Status innerhalb der Gesellschaft. Da haben wir die einfache Arbeiterklasse oder die Bauern, dann haben wir die Leute, die etwas gebildeter sind, in dieser Hierarchie aufgestiegen sind bis hin zur Direktionsebene. Natürlich wird von uns der Status wahrgenommen. Der da oben sitzt, der ist was ganz Fantastisches, der ist was Besseres als ich. Umgekehrt wird das ganze natürlich auch leider propagiert. Aber von der Kraft her sieht das völlig anders aus. Aber betrachten wir dieses Gesellschaftsmuster doch mal und kommen auf die Pseudo-Alphatiere zu sprechen:

Wir haben einen Wolf und sein Wolfsrudel. Kommt eine Gefahr, geht sofort das Alpha-Tier auf die Gefahr zu, um die Gruppe zu schützen vor dieser Gefahr. D.h. das Alpha-Tier steht vorne.

Wie ist das denn in der Gesellschaft?

Achtet mal auf alte Kriegsstrategien. Feldherren standen in der Regel am Ende des Konfliktes. Zwar standen sie als Alpha-Tier an der Spitze der Pyramide, aber an einer Pseudo-Pyramide. D.h. sie standen gar nicht in der ersten Reihe, sondern im letzten Glied. Es wurde so verkauft, dass der Kopf alles weiterhin koordinieren muss. Rein von der Kraft, also dem Energieniveau her, liegt es aber daran, dass derjenige, der an der Spitze der Pyramide ist, am wenigsten Kraft hat und das Basement am meisten.

Es findet in der Gesellschaft eine materielle Versorgung nach diesem Muster statt. Je höher ich aufgestiegen bin, desto mehr Geld verdiene ich. Es finden Bewertungen nach diesem Muster statt. Prestige. Fahre ich die dicke Mercedes S-Klasse oder doch nur einen Golf. Generell ist es aber so, daß die Menschen, die oben stehen, oft im Mangel gehalten werden.

Ein kleines Beispiel vielleicht noch:

Erzeugung und Nutzung von inneren Energie-Mängeln

Das soll jetzt keine Verschwörungstheorie sein. Wir wollen Euch nur die Sinne dafür schärfen, damit Ihr im Alltag erkennt, was Lebenskraft Chi gibt und was Lebenskraft oder Chi nimmt und auf Details achtet.

Häufig spricht man von Arbeitgebern. In Wirklichkeit ist der Arbeit-Geber aber Arbeitskraft-Nehmer. Das ist auch nicht schlimm. Das gilt es gar nicht zu bewerten. Aber dadurch, dass jeder einzelne Mitarbeiter seine Lebenskraft in das Unternehmen mit einbringt, wird das Unternehmen erst mit Energie versorgt. Das kann man sich vorstellen als eine Art Antennen-Übertragung. Jeder Mensch ist nichts anderes als ein wandelndes Chromosom. Und jedes dieser Chromosomen ist eine Antenne und überträgt seine Lebenskraft innerhalb des Bereiches, wo er sich gerade aufhält. D.h. das jeder Mitarbeiter seine Lebenskraft in das Unternehmen einbringt und zwar unabhängig davon was er arbeitet. Nur durch seine Anwesenheit sorgt er dafür, dass das Unternehmen mit Energie versorgt wird. Viele haben das nicht verstanden und leider auch viele aus Management Positionen nicht.

Viele Unternehmen sind derzeit in der Krise und was wird als erstes gemacht? Es wird optimiert und innerhalb dieser Optimierung wird Personal abgebaut. D.h. es ist keine Lösung für die Bewältigung der Krise vorhanden als Folge werden Mitarbeiter weg gespart. Es ist aber keine Wachstumslösung, sondern nur eine temporäre Optimierung, denn das Unternehmen beraubt sich seines Kraftanschlusses. Es raubt sich selbst die Kraft. Das haben viele Menschen aus den Management Positionen leider noch nicht verstanden.

Es gibt da viel kreativere Lösungsansätze, die Wachstumsorientiert sind und das unmittelbar! Und wir sprechen hier von Wachstum von 1,6. Nicht 0,5 Prozent Wachstum, sonder Faktor 1,6, also 160%. Das ist ein organisches Wachstum und das ist eine Größe, die man anstrebt, wenn man organisch fokussiert ist.

Aber viele Menschen werden im Mangel gehalten. Denen wird immer etwas hingehalten, damit sie entsprechend agieren und vielleicht auch ein Stück weit funktionieren. Teilweise haben die Menschen in den oberen Positionen auch Angst, dass die Menschen aus den unteren Positionen in die Kraft hinein kommen, und dann vielleicht ganz bewusst ihre eigene Rolle kennenlernen.

Wir haben da eine andere Vision. Je mehr Menschen sich ihrer Kraft völlig bewusst sind, desto mehr können sie auch ihre eigene Kraft und ihre Talente völlig bewusst und selbstbewusst auch in ein Unternehmen einbringen. Und auf diese Weise kann die Gesellschaft verändert werden.

Generell besteht leider für viele Menschen ein gewisser Druck, der einerseits durch die eigene Bewertung innerhalb des Musters entsteht und andererseits durch die Pyramide, die wir eben kennengelernt haben. Und da der Druck da ist, wird damit gespielt. Z.B.: „OK, wir wollen dieses Unternehmen weiter aufrecht erhalten, aber Ihr müsst Abstriche machen, sonst müssen wir Euch entlassen. Wir haben keine Wahl.“

Vor Kurzem war das erst in Bochum, bei Opel. Vor einigen Jahren, wurden da einige Faktoren den Mitarbeitern abverlangt und es wurde eigentlich jedem offensichtlich, dass das Werk nach 2-3 Jahren schließt. Jetzt ist es dazu gekommen.

Zuerst wurde mit der Angst gespielt: „Ihr müsst jetzt auf etwas verzichten, damit es überhaupt noch weiter geht.“ Und jeder der Angst hatte, hat das Spiel mitgespielt. Das ist verständlich, wenn eine Hypothek auf dem Haus ist. Was soll man sonst auch machen?. Natürlich ist man auch verzweifelt in einer Situation, wo Angst da ist. Die Lösungen entstehen erst dann, wenn die Ängste aufgelöst sind.

Aber, generell – und das wollen wir an dieser Stelle festhalten – ist es so, dass die tatsächliche Lebenskraft, oben an der Pyramide geringer ist als am Basement. Jeder aus dem Basement hat deutlich mehr Kraft als der an der Spitze der Pyramide. Das nur mal als Blickwinkel-Eröffnung.

Mangelerzeugung beim Einkaufen

Und jetzt kommen wir zu einem praktischen Beispiel aus dem Alltag – und das ist ein wirklich griffiges Beispiel, weil wir alle einkaufen gehen und das ständig. Klar wir wissen, dass es empirische Analysen gibt von verschiedenen Kaufhäusern und von Lebensmittelgeschäften, um zu optimieren, wie einzelne Produkte platziert werden. Wo schaut der Mensch hin? Da gibt es tolle Kameras, dass man die einzelnen Augenbewegungen genau dokumentieren kann und Vieles mehr. Wir betrachten aber jetzt die Energiebewegungen, und was die mit den einzelnen Menschen machen. Und Ihr werdet ab heute anders durch den Supermarkt laufen. Also das Beispiel vom Supermarkt:

Hier haben wir mal zwei Beispiele von Supermärkten. Auf der linken Seite einen und auf der rechten Seite einen. Die sind offensichtlich spiegelverkehrt und so ist es auch. Hier sieht man jetzt anhand der Pfeile die Laufrichtung und die Bewegung durch den Supermarkt, denn man wird ja auf eine gewisse Weise durch den Supermarkt geführt. Die ist auf der linken Seite links herum. D.h. ich komme in den Supermarkteingang herein, irgendwann habe ich meine Kühlregale, und mache irgendwann den Linksbogen und auf diese Weise komme ich zurück zur Kasse. Klar, manche Leute gehen auch schon mal anders herum, aber das ist die allgemeine Bewegung. Die Bewegung, die innerhalb des Supermarktes herrscht.

Jetzt haben wir Menschen aber eine Energiebewegung im Rückgrat, im zentralen Nervensystem, innerhalb der Kundalini, die von oben nach unten rechts herum verläuft. Die Linksdrehung im Supermarkt ist jedoch gegenläufig. Und das sorgt dafür, dass uns Kraft verloren geht. Es entsteht bei uns ein Mangel.

Was passiert, wenn ich einkaufen gehe und ein Mangel entsteht bei mir?

Es gibt auch Möbelhäuser, die das bis zum Exzess betreiben. Man merkt, dass es anstrengend wird. Ich gehe einkaufen, es entsteht bei mir während des Einkaufens ein Mangel und plötzlich kaufe ich Sachen, die ich eigentlich gar nicht brauche. D.h. weil in mir ein Mangel entstanden ist, kaufe ich mehr, um diesen Mangel wieder auszugleichen.

Jetzt gibt es aber auch Supermärkte, die drehen genau anders herum. D.h. ich komme rein, und bewege mich im Ganzen rechts herum durch die einzelnen Regale und komme dann irgendwann zur Kasse. Auch das gibt es. Achtet auf Eure Supermärkte.

Was passiert denn hier?

Das ist eine Energiebewegung, die mir entspricht. Die Energie steigt. Die steigt nur, weil ich einkaufen gehe. Und ich kaufe das, was ich gerade brauche. Nicht mehr und nicht weniger. Aber ich kaufe das, wo mein Körper jetzt gerade nach schreit. Natürlich organisiere ich auch die Einkäufe für den Rest der Woche, aber diese Mangel-Geschichte findet nicht statt.

Jetzt gibt es Einkaufketten, die haben die Strategie aufgrund von empirischen Erfahrungen einfach mal geändert. Es gibt einige Läden bzw. Ketten, die waren ursprünglich links herum und sind jetzt aber rechts herum. Durch gewisse empirische Analysen kamen die auf die Idee, dies einfach mal umzustricken.

Nehmt Euch jeden Einkaufsprozess vor und achtet darauf, ob das Ganze links herum oder rechts herum geht. Geht auf eine Kirmes und achtet darauf, wie denn die Menschenmassen durch diese Kirmes geführt werden. In der Regel links herum, damit die Leute auch ja noch eine Tüte Popcorn und Paradiesäpfel mehr kaufen und natürlich die Karussells und Fahrgeschäfte nutzen.

Genauso, wenn Ihr im Restaurant seid: Wie herum wird die Bestellung aufgenommen? Achtet auf alle Details im Alltag.

Und das ist das Fazit: Geht aufmerksam durch den Alltag und fangt an, Eure Lebenskraft Chi zu behalten.

Das könnt Ihr z.B. machen, indem Ihr Euch auf Eure Atmung konzentriert und darauf achtet: Was gibt mir die Kraft, was nimmt mir die Kraft. Je mehr Menschen das machen, desto weniger funktioniert das Spiel mit der Angst. Wenn erst einmal sehr viele Menschen in der Kraft sind, funktioniert das Spiel sowieso nicht mehr. Wenn erst einmal sehr viele Menschen Ihre Sinne geschärft haben dafür, was gerade versucht wird, dann ist das Spiel vorbei.

Für Menschen, die wirklich aktiv Ängste auflösen wollen, für die haben wir das Kraftpaket entwickelt. Aber auch nur für die, die aktiv dran wollen.

Für Menschen, die generell Ihre Blickwinkel auf unterschiedliche Parameter Ihres Lebens erweitern wollen, gibt es noch zahlreiche kostenlose Videos mit mehr Information, und auch die Online Seminare, die ebenfalls kostenlos sind, findet Ihr auf der Vivacitalogie.de.

Ich danke Euch erst mal für die Aufmerksamkeit und freue mich, Euch entweder bei einem Online Seminar begrüßen zu können oder beim nächsten Blogbeitrag.

Euch alles Gute.

Eure Vivacitalogie